Economic Research

Exporterwartungen gesunken

IFO - Mo, 06/26/2023 - 09:00
Die Stimmung unter den deutschen Exporteuren ist weiter im Sinkflug. Die ifo Exporterwartungen der Industrie sind im Juni auf 12,4 Saldenpunkte zurückgegangen, von 13,6 Saldenpunkten im Mai. Dies ist der siebte Rückgang in Folge. Die nachlassende weltwirtschaftliche Dynamik hinterlässt ihre Spuren bei den deutschen Exporteuren.
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ifo Umfrage: Direktinvestitionen aus China werden kritischer betrachtet als die anderer Länder

IFO - Mo, 05/20/2019 - 09:00
Direktinvestitionen aus China werden in vielen Ländern kritischer gesehen als jene aus anderen Staaten. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des ifo Instituts (World Economic Survey) unter 1012 Wirtschaftsexperten weltweit. Besonders ablehnend äußern sich Befragte in den USA und in der Europäischen Union, wo 78,4 (USA) und 66,2 Prozent (EU) sie „leicht negativer“ oder „deutlich negativer“ als die aus anderen Ländern bewerteten. Fortgeschrittene Volkswirtschaften fürchten vor allem einen Techniktransfer (74 Prozent) und eine mögliche
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ifo: Schwarmfinanzierungen nehmen stark zu

IFO - Do, 05/16/2019 - 09:00
Die Schwarmfinanzierung in Deutschland verzeichnet auch nach Einführung des Kleinanleger-Schutzgesetzes ein hohes Wachstum. In den 30 Monaten nach Inkrafttreten des Gesetzes 2015 konnten die Schwarmfinanzierer 279 Millionen Euro vermitteln. In den 30 Monaten davor waren es lediglich 70 Millionen. Das geht aus einer Studie des ifo Instituts und der Universität Bremen für das Bundesfinanzministerium hervor.
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ifo Institut: Wirtschaftsexperten befürchten durch Zollkrieg ein Schrumpfen des Welthandels

IFO - Fr, 05/10/2019 - 09:00
Internationale Wirtschaftsexperten befürchten durch den Zollkrieg zwischen den USA, China und Europa einen Rückgang des Welthandels. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des ifo Instituts („World Economic Survey“) unter 1130 Volkswirten weltweit. Befragt, welches die bedeutsamste Folge der höheren Zölle sei, antworten sie vorwiegend „weniger Handel“.
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ifo Institut begrüßt geplante steuerliche Förderung von Forschung

IFO - Do, 05/09/2019 - 09:00
Das ifo Institut begrüßt die geplante steuerliche Förderung von Forschung in Unternehmen. „Der Erfolg oder Misserfolg der Regelung wird maßgeblich von ihrer Ausgestaltung abhängen. Es besteht aber die Gefahr, dass Unternehmen allgemeine Personalausgaben in Personalmittel für Forschung und Entwicklung umdeklarieren“, schreiben Oliver Falck, Anita Fichtl und Tobias Lohse in einem Beitrag im aktuellen ifo Schnelldienst (9/2019).
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ifo Ökonomenpanel: Volkswirte erwarten kein weiteres Aufholen der ostdeutschen Bundesländer

IFO - Do, 05/09/2019 - 08:00
Im dreißigsten Jahr nach dem Mauerfall glauben deutsche Volkswirte nicht mehr daran, dass der Osten Deutschlands noch weiter wirtschaftlich aufholen wird. Das ist das Ergebnis des 23. Ökonomenpanel von ifo und Frankfurter Allgemeiner Zeitung, an dem 136 Wirtschaftsprofessoren teilnahmen.
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CESifo Newsletter 2019/04

IFO - Mi, 05/08/2019 - 11:00
Der CESifo Newsletter berichtet unter anderem über alle CESifo-Veranstaltungen, liefert eine kurze Zusammenfassung der zuletzt erschienenen CESifo Working Papers, informiert über wichtige Neuigkeiten aus dem ifo Institut und berichtet über Gäste der CESifo-Gruppe.
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ifo Weltwirtschaftsklima leicht erholt

IFO - Mi, 05/08/2019 - 08:00
Das ifo Weltwirtschaftsklima hat sich leicht erholt. Der Indikator stieg im zweiten Quartal von -13,1 auf -2,4 Punkte, nachdem er zuvor viermal zurückgegangen war. Die Erwartungen für die kommenden Monate haben sich deutlich aufgehellt. Dagegen hat sich die Beurteilung der aktuellen Lage nur leicht verschlechtert. Im Jahresverlauf dürfte sich damit die Weltkonjunktur allmählich wieder festigen. Die Weltwirtschaft dürfte den Experten zufolge in diesem Jahr mit 3,4 Prozent wachsen.
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ifo-Präsident Fuest fordert „Europa der Chancen“ statt „Europa als Festung"

IFO - Mo, 05/06/2019 - 18:00
Der ifo-Präsident Clemens Fuest hat sich drei Wochen vor der Europawahl gegen falsche Antworten der Politik auf den Populismus gewandt. In seiner Rede anlässlich der Verleihung des Schleyer-Preises in Stuttgart sprach er sich gegen die Vision von „einem Europa, das beschützt“ aus, die der französische Präsident Emmanuel Macron jüngst skizziert hatte
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ifo-Forscher Potrafke: Trumps Einmischen in die Geldpolitik dürfte scheitern

IFO - Fr, 05/03/2019 - 10:00
Die Versuche von US-Präsident Donald Trump, die US-Notenbank zu einer Zinssenkung zu bewegen, dürften zum Scheitern verurteilt sein. Das ifo Institut hat für die Zeit von 1972 bis 2010 untersucht, wie sich die Zinsen unter rechten und linken Regierungen in Industrieländern entwickelt haben. „Die Notenbanken scheinen sich den Politikern nicht gebeugt zu haben“, sagt Niklas Potrafke, Leiter des ifo Zentrums für öffentliche Finanzen und politische Ökonomie.
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ifo-Präsident Fuest erhält den Schleyer-Preis

IFO - Fr, 05/03/2019 - 08:00
Der ifo-Präsident Clemens Fuest erhält am 6. Mai in Stuttgart den Hanns Martin Schleyer-Preis für das Jahr 2018. Fuest habe sich „um die Festigung und Förderung der Grundlagen eines freiheitlichen Gemeinwesens verdient gemacht“, erklärte Wilfried Porth, Vorsitzender der Jury.
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ifo Wirtschaftsklima Euroraum leicht verbessert

IFO - Do, 05/02/2019 - 10:00
Das ifo Wirtschaftsklima im Euroraum hat sich etwas erholt. Der Indikator ist von -11,1 auf -6,3 Punkte gestiegen. Für die Verbesserung waren ausschließlich die weniger pessimistischen Erwartungen ausschlaggebend. Dagegen hat sich die Beurteilung der aktuellen Lage erneut verschlechtert. Die Experten erwarten ein Wachstum von 1,3 Prozent für das laufende Jahr.
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ifo Newsletter April 2019

IFO - Di, 04/30/2019 - 12:00
Der ifo Newsletter ist ein kostenloser Service des ifo Instituts und wird jeweils am Monatsende per E-Mail verschickt. Er informiert Sie in deutscher Sprache über neue Forschungsergebnisse, wichtige Publikationen, ausgewählte Veranstaltungen, Personalien, Termine und vieles mehr aus dem ifo Institut.
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ifo Geschäftsklimaindex Ostdeutschland steigt

IFO - Mo, 04/29/2019 - 11:00
Entgegen dem gesamtdeutschen Trend hat sich die Stimmung der ostdeutschen Unternehmer im April abermals leicht aufgehellt. Der ifo Geschäftsklimaindex für die gesamte regionale Wirtschaft Ostdeutschlands stieg geringfügig von 102,6 auf 103,0 Punkte. Die Unternehmer waren mit ihren laufenden Geschäften erneut etwas zufriedener als im Vormonat. Der Ausblick für die kommenden Monate blieb verhalten optimistisch.
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ifo Beschäftigungsbarometer gibt minimal nach

IFO - Fr, 04/26/2019 - 07:00
Die deutschen Unternehmen werden zurückhaltender beim Beschäftigungsaufbau. Das ifo Beschäftigungsbarometer ist im April auf 101,5 Punkte gefallen, nach 101,6 Punkten im März. Insgesamt wird die Zahl der Beschäftigten in Deutschland jedoch weiter steigen. Wichtigste Stütze bleibt der Dienstleistungssektor.
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ifo Exporterwartungen weiter rückläufig

IFO - Do, 04/25/2019 - 07:00
Die Stimmung unter den deutschen Exporteuren trübt sich weiter ein. Die ifo Exporterwartungen für die Industrie sind im April auf 1,1 Saldenpunkte gefallen, von 1,5 Saldenpunkten im März. Das schwierige weltwirtschaftliche Umfeld gibt im Moment keinerlei Impulse für die deutsche Exportwirtschaft.
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ifo Geschäftsklimaindex sinkt

IFO - Mi, 04/24/2019 - 10:30
Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich wieder eingetrübt. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im April von 99,7 (saisonbereinigt korrigiert) auf 99,2 Punkte gesunken. Die Unternehmen sind weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Der leichte Optimismus vom März mit Blick auf die kommenden Monate ist wieder verflogen. Die deutsche Wirtschaft verliert weiter an Kraft.
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ifo Studie: „Deutscher Bürgerfonds“ könnte Versorgungslücke bei Geringverdienern verringern

IFO - Di, 04/23/2019 - 08:00
Das ifo Institut stellt mit dem „Deutschen Bürgerfonds“ ein neues Instrument zur Stärkung der Vermögensbildung und der Altersversorgung für die gesamte Bevölkerung vor. Es könnte die Versorgungslücke bei Geringverdienern verringern. Die hervorragende Bonität der Bundesrepublik Deutschland als Schuldner ermöglicht es, Kredite günstig aufzunehmen und bei einer Reinvestition eine erhebliche Renditedifferenz zu erzielen. Die ifo-Simulation zeigt: Legte der Bund ab heute 0,5% des BIP pro Jahr für alle Erwerbsfähigen an, finanziert durch langsameren Staatsschuldenabbau, ergäbe sich nach 50 Jahren bei einer durchschnittlichen Renditedifferenz von zwei Prozentpunkten ein Ertrag von gut 16 000 Euro pro Kopf, der mit dem Erreichen von 67 Jahren ausgezahlt werden könnte.
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ifo Schnelldienst: Elektroautos kein Allheilmittel für den Klimaschutz

IFO - Mi, 04/17/2019 - 09:00
Elektroautos werden in den nächsten Jahren kaum einen Beitrag zur Minderung der deutschen CO2-Emissionen leisten, da die Einführung der Elektroautos nicht per se zu einer Reduktion des CO2-Ausstoßes im Straßenverkehr führt. Mit Erdgas betriebene Verbrennungsmotoren sind eine ideale Übergangstechnologie zu langfristig mit Wasserstoff oder "grünem Methan" betriebenen Autos.
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Kohlemotoren, Windmotoren und Dieselmotoren: Was zeigt die CO2-Bilanz?

IFO - Mi, 04/17/2019 - 09:00
Dieser Artikel vergleicht aufgrund offzieller Messdaten zwei Mittelklasseautos, den Mercedes C 220 d und den neuen Tesla Model 3, bezüglich ihres Verbrauchs an Diesel bzw. Strom. Dabei werden alternative marginale Energiequellen für den Strom sowie der tatsächliche Strommix Deutschlands aus dem Jahr 2018 zugrunde gelegt. Ferner wird eine Metastudie für den CO 2 -Ausstoß bei der Batteriefertigung berücksichtigt. Es zeigt sich, dass der CO 2 -Ausstoß des Elektromotors im günstigen Fall um etwa ein Zehntel und im ungünstigen Fall um ein gutes Viertel über dem Ausstoß des Dieselmotors liegt. Am günstigsten ist der mit Methan betriebene Verbrennungsmotor, der auch dann, wenn man die erhebliche Vorkettenverschmutzung beim Methan berücksichtigt, um ein knappes Drittel unter dem Dieselmotor liegt. Auf die Wasserstoff-Methan-Technologie zu setzen, hat zwei Vorteile. Zum einen ist sie langfristig der einzig funktionierende Weg zur Speicherung der überschießenden Stromspitzen des Wind- und Sonnenstroms, die erforderlich ist, wenn die Marktanteile dieser Form regenerativen Stroms ausgeweitet werden sollen. Zum anderen bietet sie schon aus dem Stand heraus die Möglichkeit einer erheblichen CO 2 -Einsparung, selbst wenn dieses Methan aus fossilen Quellen stammt.  
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